Liebes Internet,
manchmal mag ich dich nicht. Manchmal gibst du mir das Gefühl, etwas zu verpassen. Und manchmal lässt du Leute mit deinem Mantel der Anonymität die Freundlichkeit vergessen.
Manchmal wissen Real-Life-Leute etwas über mich, was sie bei Twitter gelesen haben. Aber eigentlich wissen sie nichts. Und dann denken alte Freunde, sie wissen, wie es mir geht, weil sie meine Status-Updates bei Facebook verfolgen. Und das paradoxe ist, manchmal wüssten sie besser bescheid, wenn ich nichts mehr schreiben würde.